Broschüre 70 Jahre DBwV
Gemeinsame Demonstration des DBwV und der Gewerkschaft der Polizei mit 25 000 Teilnehmern auf dem Berliner Gendarmenmarkt gegen die Absen- kung des Versorgungsniveaus. Das Einsatz-Weiterverwendungs- gesetz tritt in Kraft. Es gibt ein Anrecht auf Weiterbeschäftigung von Soldaten und Zivilbeschäftigten der Bundeswehr, die während eines Auslandseinsatzes der Bundeswehr schwer verwundet wurden. Der DBwV bezieht seine Geschäftsstelle im Herzen der Hauptstadt Berlin. Das „Artikelgesetz Zeitenwende“ (Gesetz zur weiteren Stärkung der personellen Einsatzbereit- schaft und zur Änderung von Vorschriften für die Bundeswehr) tritt vollständig in Kraft. Es beinhal- tet wichtige Instrumente zur Personalgewinnung und -bindung sowie Verbesserungen der sozialen Rahmenbedingungen, darunter wesentliche Neuregelungen für die Brigade Litauen. Durch enge Begleitung konnte der DBwV wesentliche Verbandsforderungen in das Gesetz einbringen. Ende 2004 wird das durch den DBwV geforderte Einsatzversorgungsgesetz durch Bundestag und Bundesrat beschlossen. Es verbessert die Ver- sorgungsleistungen bei schweren Verletzungen im Einsatz und stellt einen wichtigen Verbands- erfolg dar. Weitere Gesetzesinitiativen folgen. Soldaten in Uniform können Fernverkehrsverbin- dungen der Deutschen Bahn unentgeltlich nutzen. Mit der Neufassung des Wehrsoldgesetzes erhalten alle Freiwillig Wehrdienst Leistenden (FWDL) einen monatlichen Wehrsoldgrundbetrag von mindestens 1500 Euro. Weiterhin werden Vergütungen in An- lehnung an die Funktions- und Erschwerniszulagen der SaZ und BS ermöglicht und die Rentenbeiträge der FWDL um 20 Prozent erhöht. Das Magazin des Deutschen Bundesweh Die Bu Rundschau über Wehrfragen › 2002–2004 › 2007 › 2001 › 2018 › 2025 › 2020 44 70 Jahre DBwV Das Magazin des Deutsch Bu desw Rundschau über Weh frage
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